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<pre>Die sich unerfreulich entwickelnde Heimbilanz lässt somit vermuten, dass der Kleinkrieg zwischen Ultras und den Entscheidungsträgern eine zunehmend störende Wirkung zu entfalten beginnt: Vor allem in den klassischen Kampfspielen hatten die Spieler den Support von den Rängen schmerzlich gefehlt.  <p> Dabei scheinen die Aussichten jedoch ein wenig trist zu sein: Ausgerechnet gegen den ersten Gegner in der Rückrunde hat Frankfurt eine so schlechte Bilanz aufzuweisen, wie sonst gegen keinen anderen Bundesligisten. Hinzu kommt, dass Dieter Hecking als VfL-Coach noch nie eine Niederlage gegen Frankfurt einstecken musste.  <p>  Tatsächlich verfügt Frankfurt allerdings gegen keinen anderen Bundesligisten über eine schlechtere Heimsieg-Quote als gegen Leipzig. Da einer der Erfolge im DFB-Pokal zustande kam, steht die SGE gegen RB nur bei 20%. <p> Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich. <p>  Da es die Eintracht bislang ohnehin bei jedem Saison-Auftritt klingeln ließ, dürfte der langgestreckte Höhenflug vor allem an einem extrem erfolgreichen Trio festzumachen sein.  </pre>


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<pre>Drei der letzten vier Spiele ohne Gegentor beendet, zweimal in Folge gewonnen — nicht schlecht! Die Abstiegsränge hat der VfL damit erst einmal verlassen. Schon zu Beginn der Saison hatte Bochum angedeutet, dass man nicht direkt wieder runter möchte.  <p> Video: 96-Coach Michael Frontzeck war nach der Niederlage in Sinsheim sichtlich bedient. (Quelle: YouTube/Hannover 96)  <p>  Die Unterstützung von den Rängen war trotz allem wieder einmalig. Danke und gute Heimreise, Adler! ?#SGE #FCBSGE pic.twitter.com/F2nMeACf6J <p> Das Team von Christian Streich spielte sich in Ekstase, die Wolfsburger standen unter Schock. <p>  In diesen Partien erzielten die Fohlen gerademal 7 Tore und erhielten 13 Gegentore. Vor allem in der Ferne zeigte sich die Mannschaft von Dieter Hecking bisher schwach. Exakt 1,00 Punkte pro Spiel holten die Mönchengladbacher bisher in ihren Auswärtsspielen.  </pre> 


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<pre> Das kann nun aber passieren. Da im Gesamt-Klassement alles sehr knapp beisammen liegt, droht den 1899ern — falls das Gastspiel beim FC Augsburg am Samstag verloren geht — der Fall in die untere Tabellenhälfte.  <p> Die Bilanz der letzten 15 Duelle ist mit jeweils sechs Siegen und drei Remis ausgeglichen.  <p>  Nach der Papierform dürfte auf den letzten Saison-Metern allenfalls noch einmal gegen die Alte Dame etwas Zählbares in Reichweite gelangen — immerhin geht es für die TSG und die Werkself in Sachen Champions League noch gleichermaßen um die Wurst. <p>  Unter Heckings Vorgängern, Andre Schubert und davor Lucien Favre, wurde den ruhenden Bällen nur wenig Bedeutung geschenkt — unter dem neuen Chef-Coach ist das nun anders. <p>  Nicht nur hinsichtlich dem ohnehin nur äußerst schwach ausgeprägtem Selbstvertrauen, sondern auch wegen der Tordiffernz, die am Ender der Saison den Ausschlag über Klassenerhalt und Abstieg entscheiden könnte.  </pre>


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<pre> In den Heimspielen gegen Stuttgart, Hoffenheim und Bremen enttäuschten die Augsburger auf ganzer Linie, gegen den FC Bayern setzte es nach einer guten ersten halben Stunde eine 1:4-Niederlage.  <p> … und auch vergangenen Spieltag gab der FCA kurz vor Schluss noch einen Punkt aus der Hand. Gegen Hoffenheim fiel das 1:2 in Minute 84.   <p> für höhere Aufgaben hatte sich der VfB dabei insbesondere bei seinem jüngsten Abstecher in die BayArena empfohlen; dank des hier gelandeten 1:0-Erfolgs haute das Team schon zuletzt mit Leverkusen und Hoffenheim zwei besser platzierte Mannschaften weg. <p>  In München gab es für die Hauptstädter jedoch schon lange nichts mehr zu holen. Das letzte Erfolgserlebnis in München datiert aus dem August 2004, als es mit einem 0:0-Remis einen Punktgewinn zu bejubeln gab.  <p> Seit 5 Begegnungen in Folge sind die Augsburger nun schon gegen „Sport-Club“ in der Liga sieglos.  </pre>


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<pre> Bei den zugegebenermaßen noch unter etwas größerem Druck stehen Kölnern hatten die Gäste ihre Nerven wieder deutlich besser im Zaum — woraus in einer eigentlich ausgeglichenen Partie in der letzten Minute der Nachspielzeit sogar fast noch der Siegtreffer resultierte.  <p> Musste sich die Elf von Markus Gisdol im DFB-Pokal-Viertelfinale noch mit 1:2 geschlagen geben, gelang in der Bundesliga ein 2:1-Heimerfolg. Durch eine herausragende kämpferische Leistung konnte der HSV einen Rückstand noch in einen Sieg umwandeln. Die Tore erzielten Kostic und Wood.  <p>  Damit zeigt sich ein deutlich positiver Trend, schließlich entsprangen aus den jüngsten beiden Bundesliga-Partien immerhin vier Zähler. <p>  Dabei hatte es zunächst gar nicht gut ausgesehen, nachdem die Hausherren schon nach 25 Minuten in Führung gegangen waren. Anders als gegen Bayer Leverkusen schmiss die Mannschaft nach dem ersten Gegentor diesmal allerdings nicht die Nerven weg.  <p> Erst nach schwachen Vorstellung beim SC Freiburg (29. Spieltag) wurde von Völler der Abstiegskampf endlich thematisiert — aber wirklich glaubhaft wirkte das noch immer nicht.  </pre>


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